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18.11.2018

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Stadt-Land-Fluß in Hann.Münden

Vom 18.05. bis 21.05.2018 fand - schon Traditionell – unsere Stadt/Land Fluß Fahrt statt. Dies mal ging es nach Hann.Münden, Heimatstadt unseres Spitzensportlers und Trainers Holger Schmidt.
Am 18.05. starteten 14 RKVler mit ihren Wildwasserbooten, Zelten und Wohnwagen in Richtung Hann. Münden. Treffpunkt war ein wunderbar gelegener Campingplatz direkt an der Werra, ca. 7 km von der Stadt entfernt.
Am Samstag stand dann die erste Tagestour an. Gegen 9.00 Uhr ging mit Bus und Booten in Richtungen Witzenhausen, dort war Einstieg. Es wurde bis zum Campingplatz gepaddelt, ca. 12 km, natürlich bei strahlendem Sonnenschein und sehr guter Laune.
Am Nachmittag ging es dann mit dem Fahrrad in die Stadt, denn dort hatte Holger eine Stadtführung gebucht, schließlich wollten wir auch „seine „ Stadt kennenlernen. Die Stadtführung war sehr lehrreich, lebhaft und lustig. Zurück wieder auf dem Campingplatz wurde abends gegrillt und noch lange über das Erlebte geplaudert.
Am nächsten Tag ging es dann wieder in die Boote. Einstieg war dieses Mal direkt am Campingplatz. Es waren 20 km geplant.
Wir paddelten Richtung Hann. Münden die Werra entlang, dann kurze Pause dort wo die „Werra die Fulda küsst“ und dann in die Weser fließt. Dort ging es dann noch 12 km auf der Werra entlang. Natürlich wurde auch mal angelegt, in einer schönen Gartenwirtschaft wurde mittags lecker gegessen und getrunken bevor es wieder weiter Richtung Ziel ging.
Dort stand schon der Bus, welcher von Heike und Ulli netterweise bereits morgens dort hingebracht wurde. Die beiden radelten dann wieder Richtung Campingplatz da paddeln nicht ihr Ding ist. Am Sonntagabend wurde dann in Hann.München in einer Brauerei lecker gegessen und viel gelacht. Natürlich mussten wir uns auch Holgers tolles Wochenendhaus ansehen, ganz oben auf dem Berg gelegen, eine super Aussicht auf Hann.Münden. Einfach herrlich.
Am Montag, Abreisetag, fuhr nochmals eine kleine Gruppe Richtung Stadt um mit Holger die Tillschanze zu besichtigen und gegen 12 Uhr hieß es: Ende, alles vorbei... es ging nach Hause.
Ein besonderer Dank geht an Holger Schmidt, der diese Fahrt ganz toll vorbereitet hat und uns seine Heimat so toll gezeigt hat. DANKE!!!!

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Special Olympics 2018: Gold geht auch nach Bad Kreuznach

Vom 14.-18.Mai fanden die Special Olymipcs Deutschland in Kiel statt. In den Kanuwettbewerben gingen drei Sportler des RKV-Bad Kreuznach an den Start. Bereits im Vorfeld galt es für Daniel Schröck, Yves Zensen und Friedhelm Schneider etliche Trainingseinheiten auf dem Stausee in Niederhausen zu absolvieren. Die Trainer, Bernd Hartmann und Harald Dietrich, konnten die Kanuten sehr gut auf die Wettbewerbe vorbereiten.

Im Tourenkajak (K2) konnten Yves Zensen und Daniel Schröck, im Finale über 200 Meter sensationell den obersten Podestplatz erreichen und sich mit den Goldmedaillen schmücken.

Der Ruder- und Kanu-Verein Bad Kreuznach lebt Inklusion und eröffnet für Athleten mit Beeinträchtigungen, neue Möglichkeiten. Es ist wichtig, dass die Menschen Aufmerksamkeit bekommen und zu zeigen, dass es auch für sie Sport gibt.

Es gibt rund 40. 000 Sportler mit geistiger Behinderung in der Bundesrepublik. Für Kanusportler mit geistiger Behinderung gibt es keine zehn Vereine in ganz Deutschland. (mr/Fotos:H.Zensen)

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Deutschland-Cup 2018 Leistungsklassen & U18 (Rennen I und II in Lofer)

Am langen Wochenende um Christi Himmelfahrt fand im österreichischen Lofer, auf einer der schönsten Strecken im Kanukalender, der Deutschland Cup statt.
Am ersten Renntag qualifizierten sich Joshua Dietz (Platz 4) und Felix Schmidt (Platz 8) mit strategisch guten Läufen sicher im A-Finale der Besten zehn. Im spannenden Finallauf auf der Naturstrecke, holte sich Joshua Dietz mit Rang drei Bronze. Felix Schmidt verpasste das Podest mit Rang vier nur knapp.
Am Samstag distanzierte Joshua im Qualifikationslauf die gesamte Konkurrenz und gewann mit knapp drei Sekunden Vorsprung. Felix verpasste das A-Finale trotz eines guten 0-Fehler-Laufes um nur 0,35 Sekunden. Im B-Finale zeigte er wieder seine fahrerische Qualität und gewann überlegen mit 4,82 Sekunden Vorsprung. Mit dieser Zeit hätte er im anschließenden A-Finale immerhin Platz fünf erreicht. Joshua war im A-Finale lange Zeit auf Podest-Kurs. Das frischgebackene Nationalteam-Mitglied (Junioren), erhielt jedoch am drittletzten Tor eine umstrittene Fünfzigsekundenstrafe, die statt Platz zwei dann Platz acht bedeuteten.
Dennoch sind unsere Junioren im Ranking der besten Kanuten in Deutschland zur Halbzeit im Bereich der TOP 10. Joshua belegt dort Platz vier, Felix ist mit Rang neun in Schlagdistanz. Die Jungs können im zweiten Teil des Deutschland Cups im August in Budweis (Rennen III und IV) noch Boden gut machen.

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